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ilmografie. Hier eine auszugsweise Ausflistung der bis zum jetzigen Zeitpunkt erarbeiteten Filme.

1995

"westend trailer" 3.40 min [S-VHS]

...dieser peppige Kurzwerbefilm wurde im Rahmen einer Reportage über die Kulturwerkstatt westend im Fernsehmagazin "et zetera " des SDR ausgestrahlt.

1995

"suicidus interruptus " 29 min [S-VHS]

...ist eine Reportage über diverse Extremsportarten (Bungee jumping, Fallschirmspringen...) die versucht, Motive für die Suche nach dem Adrenalinkick aufzudecken.

1996

"Sternmarsch 1996 " 8 min [S-VHS]

...unter medienpädagogischen Anleitung wurde mit einer Schüler und Studentengruppe die Grossdemonstration vom 6. Dezember 1996 in der Bremer Innenstadt dokumentiert. Diese semiprofessionelle Reportage wurde mehrmals im OK Bremen ausgestrahlt und galt als beispielhaftes Dokument einer engagierten Gegenöffentlichkeit mit kritischem Blickwinkel.

1996

"Outward Bound " 7.40 min [S-VHS]

...Outward Bound ist eine weltweite erlebnispädagogische Einrichtung mit Niederlassungen in Australien, Neuseeland, den USA sowie im deutschen Kappeln (Schleswig Holstein). Der gleichnamige Film gibt einen Einblick in die Methoden der Erlebnispädagogik. Dieser Film wird als Videoprofil über diese Einrichtung von Outward Bound vertrieben.

1997

"Dem Hass keine Chance" 8 min [S-VHS]

...ist ein Wettbewerbsbeitrag der zum gleichnamigen Bremer Aufruf entstand. Der Film wurde im Frühjahr 1997 mit einem Sonderpreis im Bremer Rathaus prämiert.

1998

"up to you" 4 min [Beta SP]

...ist eine professionelle Musikvideo- produktion im Fernsehformat. 'Up to you' war ein Beitrag für den europaweiten Musikvideo-Wettbewerb 'Synchron'. Von über 260 eingereichten Beiträgen erzielte der Film den 5. Platz und ist auf einer Kaufkassette mit den besten 10 Clips zu erstehen.

1999

"Die Zeitreise" 9 min [DV]

...leitete die bis heute andauernde Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmagazin "Der Gute Abend" ein. Der Film 'Die Zeitreise' ist eine turbulente Video- Anmoderation, in der die Gastgeber der Liveshow durch einen Zeitsprung zu Ihren Gästen gelangen. Der Film wurde für die Internetpräsenz der Kulturwerkstatt 'westend' (Initiator der Show) online verfügbar gemacht.

2000

"Knast Oslebshausen" 40 min [DV]

...ist eine Arbeit, die regional als auch überregional grosse Aufmerksamkeit fand. Beauftragt durch die Stadtteilshow "Der Gute Abend" entstand dieser Film in Zusammenarbeit mit Frauke Wilhelm. Noch nie hat es einen so tiefen Einblick hinter die Mauern des Gefägnisses Oslebshausen in Bremen gegeben. In Interviews mit Insassen, sowie der Anstaltsleitung wurde ein 'ergreifendes' (Weser Kurier 2.4.2000) Bild des Knastalltags gezeichnet. Die Tonspur der Produktion wurde ungeschnitten im Deutschlandfunk ausgestrahlt. Diverse Sequenzen wurden von Radio Bremen für einen Kurzbeitrag verwendet.

2000

"Westendchor" 4 min [DV]

...im Zuge der 'Knast Oslebshausen-Produktion' entstand ein Musikvideo gedreht in der Knastkapelle. Ein Chor von 30 Personen, koordiniert durch den Chorleiter Hartmut Emig, singt das schwermütige Lied 'time to cry' in einer einmaligen Atmosphäre.

2001

"Tour de Handwerk" 20 min [DV]

...in Zusammenarbeit mit der IG-Metall Bremen/Frankfurt entstand ein 20min Schulungsfilm über die 50 Handwerkskammern in Deutschland. Der Protagonist Hugo Köser (ehemaliger Vizepräsident der Handwerkskammer Bremen) besucht in dieser Dokumentation (mit dem Fahrrad) die wichtigsten Stationen gewerkschaftlicher Arbeit in Deutschland.

2001

"Space" 8 min [DV]

...im Rahmen der Spacepark Eröffnung wurde ein aufwendiges Video mit Schauspielern des Ernst Waldau Theaters realisiert. Der Film diente als Eröffnungstrailer für eine live Veranstaltung mit Prominenten Gästen.

2002

"Otto Schily 2002" 130 min [DV]

...Wahlkampfveranstaltung Sept. 2002 im Hansesaal des Congress Centrums Bremen (CCB) mit Bundesinnenminister Otto Schily. Die Veranstaltung wurde Mitgeschnitten und gleichzeitig über einen Videobeamer Projeziert. Das Material wurde 48 Stunden später auf der SPD Homepage publiziert. Film betrachten

2003

august

"August 1944 " 20 min [DV]

Fast 60% aller im 2. Weltkrieg zerstörten Bremer Häuser gingen in dieser Nacht in Trümmer. Das Bild, gegen Kriegsende entstanden, ist wahrscheinlich vom Panzenberg aufgenommen. Im Hintergrund des Trümmerfeldes ist die Ruine der Marienkirche am Steffensweg zu erkennen. Das Bildarchiv des Brodelpott enthält zahlreiche Aufnahmen, welche die Zerstörung des Bremer Westens im August 1944 dokumentieren.

2003

walle

"Walle Blues I " 50 min [DV/DVD]

2003

walle

"Walle Blues II " 60 min [DV/ DVD]

"Die Taschen waren voller Geld ..."
Musikalische Bildcollage mit Frauke Wilhelm
Als es noch keine Container gab und der Hafen zahllose Arbeiter benötigte, trafen sich an der Nordstraße die Wege von Matrosen, Waller Hafenbeschäftigten und der Freunde des Rotlichts. Hier an der sogenannten ‚Küste‘ florierte ein Milieu, wie es mit der alten Schiffahrt verbunden war. Vom ‚Arizona‘ über das ‚Krokodil‘ bis zum berühmt-berüchtigten ‚Golden City‘ reihten sich die Lokale hier aneinander.

2003

"BSAG Kurzfilm " 8 min [DV]

2003

"Der Gute Abend lernt Demokratie " 15 min [DV]

2004

hafen

"interaktive DVD für das Hafenmuseum " 40 min [DV/DVD]

2005

lapaloma

"La Paloma " 20 min [DV]

Filmipressionen zur Hafengeschichte Bremens

2006

"Archivsplitter Kunst " 8 min [DV]

künstlerischer Eröffnungsbeitrag zur gleichnamigen Ausstellung in der Weserburg

2006

"Flussgeschichten" 50 min [DV]

Zwischen Badestrand und Riesentanker
Eine Veranstaltungsreihe mit Frauke Wilhelm
Noch in der Nachkriegszeit zogen die Bremer mit ihrem Picknick-Köfferchen an die Weser und hüllten sich zum Baden in die züchtigen Bedeckungen der Zeit. Von Hastedt bis über Vegesack hinaus reihten sich die Bremer Badestrände aneinander. Doch dann kam die Zeit der modernen Freibäder, die Sandigen Ufer wurden mit kantigen Steinen blockiert.Über 100 Jahren kämpfte Bremen darum, die Hansestadt für Schiffe mit stetig wachsendem Tiefgang erreichbar zu machen. Dazu saugen und baggern die Spezialboote jährlich Unmengen von Sand und Schlick aus den Fahrrinnen und befestigen die Ufer mit Schüttsteinen. Dieser Einsatz hat das Gesicht der Unterweser gründlich verändert. Wo einst im Sommer Hunderttausende an den Bremer Sandstränden und Flußbadeanstalten ins Wasser stiegen, verhindern die Uferbefestigungen heute den Zugang.Nur rund um das kleine Biotop am Fähranleger von Café Sand ist diese Vergangenheit noch zu erahnen.

...sowie ca. 30 Kurzfilmbeiträge 10 davon für das Bremer Kulturhauptstadtprojekt > Kneipenportal

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